Montag, 16. Mai 2011

Cameron Hightlands

Aus der Hitze von Pangkor bin ich Richtung Kälte, Richtung Berge aufgebrochen. Die Cameron Highlands sind nicht nur bei Motorradfans, sondern auch für Teebegeisterte weltbekannt. Hier befinden sich die größten Teeanbaugebiete für Schwarztee in ganz Malaysia. Neben Tee, Tourismus und dem Blumenexport ist auch bei Erdbeerplantagen das ganze Jahr Saison.



Meine drei Tage habe ich für einen klassischen Turiausflug, eine Wanderung und eine Stadtbesichtigung genutzt. Der Turiausflug beinhaltet eine Teeplantage, chin. Tempel einen Schmetterlingspark, eine Erdbeerplantage und einen Rosengarten. Kann man geführt machen, muss man aber nicht. Busse verbinden die Orte sehr gut.
Nachts wird es teils unangenehm kalt. Die Erdbeeren wachsen deswegen ausschließlich in Gewächshäusern und das prägt die Landschaft. Auch trotz der Massen an Folie findet man kaum süße Erdbeeren. Auf der anderen Seite des Hügels wachsen dafür die gigantischen, mittlerweile 82 Jahre alten Teebüsche, die wundervoll aussehen. Eine Teepflanze wird maximal 130, bei Erdrutschen weniger ;) ;) Das größte Teeanbaugebiet gehört einem Schotten, der mittlerweile 150 zumeist Einwanderer aus Indonesien beschäftigt.

Meine Reise geht über Ipoh weiter nach Penang. Weiteres später.

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